| STARKER BEGINN Das AEZ RC44 Sailing Team schreibt zum Auftakt der Weltmeisterschaft nur positive Zahlen. Lanzarote, Schauplatz der RC44 Weltmeisterschaft und gleichzeitig finale Runde der Championship Tour 2011, versprüht gute Laune. Bei optimalen Windverhältnissen zwischen zwei und vier Beauforts und strahlendem Sonnenschein, wurde die 14 Rennyachten starke Flotte dreimal um den Kurs geschickt. Den bisher besten Auftritt hatten die Briten vom Team Peninsula Petroleum, das heimische AEZ-Aufgebot schlug sich beachtlich und rangiert zwischenzeitlich auf Platz sechs. In der ersten Wettfahrten jagten die Österreicher mit einer beherzten Fahrt auf Rang vier und zeigten mit Artemis Racing (5.), Katusha (8.), oder Aleph (14.) deutlich höher eingeschätzten Teams das Heck. Das französische Syndikat Aleph ist wie Artemis Racing (SWE) in der America´s World Series engagiert, beim russischen Katusha Team diktiert der Match Race Weltranglisten-Erste Francesco Bruni das Geschehen. |
![]() |
| Der starke Auftakt wurde in Runde zwei mit Platz sieben bestätigt, im vorerst letzten Lauf landeten Rene Mangold und Co. nach einer verpatzten Startkreuz und gelungener Aufholjagd noch auf Rang neun. Mit zwei zweiten und einem vierten Rang übernimmt Peninsula Petroleum (GBR) vorläufig die Spitze, die Österreicher folgen mit zwölf Zählern Rückstand auf Rang sechs. Die Weltmeisterschaft wird morgen mit drei weiteren Wettfahrten fortgesetzt. Christian Binder (Taktiker): “Endlich haben wir unsere PS auf´s Wasser gebracht und einen konstant guten Tag gehabt. Die Mannschaft war extrem aktiv und hat einen tollen Job gemacht, wir sind rundum zufrieden. Der Anfang ist absolut gelungen, jetzt gilt es an die heutige Leistung anzuschließen und am ersten Drittel dran zu bleiben.“ Zwischenstand nach 3 Wettfahrten: 1. Peninsula Petroleum (GBR) 8 2. Islas Canarias (ESP) 11 3. Artemis Racing (SWE) 11 6. AEZ RC44 Sailing Team 20 (4,7,9) Details: www.rc44.at |
